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Presse Bäckerei Schwerdtner

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Bäckerei Schwerdtner, das Unternehmen mit Weitblick 2014
Spendenübergabe an die AWO Kinder - u. Jugendwohngruppe
Stollen für die Tafeln
Impressionen Schwerdtners Kaffeeklatsch 2013
Das Café Jannasch kehrt zurück
Eröffnung "Schwerdtners Jannasch" in Bautzen
Nachträglich Neujahr
Video - Stollenübergabe 2012
Stollen für alle
Auf die Plätzchen, fertig, los!
Süßes Gedenken
Reformation zum Anbeisen

Löbauer Kuchenkönige
Party mit 40 Kilo Buttercreme
Wochenkurier 01.10.2012
Görlitz bekommt neues Café Central
Sächsische Zeitung 27.01.2012
Sächsische Zeitung 01.11.2011
Sächsische Zeitung 01.10.2011
Dresdner Morgenpost 17.6.2011
Gewinnauslosung "Mit Genuss sparen und gewinnen"

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30000 Stollen stellt eine Löbauer Bäckerei jährlich her. 600 davon sollen dieses Jahr besondere Freude bereiten.

Zwei Männer, eine Mission: Wicky Löffler von der Bäckerei Schwerdtner und Dietrich Thiele von der Oberlausitzer Tafel wollen Bedürftigen helfen. Löffler spendete mit seiner Löbauer Bäckerei dafür jetzt 600 Stollen.

Für Dietrich Thiele und seine Vereinskollegen von der Oberlausitzer Tafel ist gestern schon Weihnachten gewesen. 200 Rosinenstollen hat die Bäckerei Schwerdtner aus Löbau der Einrichtung, die Lebensmittel und andere Waren des täglichen Bedarfs an Bedürftige abgibt, spendiert. Auch die Tafel-Vereine Bautzen und Görlitz erhielten je 200 Stück von dem Weihnachtsgebäck. „Wir wollen gerade in der Weihnachtszeit zeigen, dass wir auch an diejenigen denken, denen es nicht so gut geht“, sagt Wicky Löffler, Geschäftsführer der Bäckerei Schwerdtner.

Das ist aber nicht der einzige Grund, weshalb der Löbauer Betrieb gerade im Advent etwas spendet. „Für uns als Bäckerei ist es aus hygienischen Gründen generell schwierig, Lebensmittel an die Tafel zu spenden“, sagt Löffler. Denn die Backwaren werden frisch hergestellt, sind nicht gesondert verpackt, wie andere Lebensmittel. „Was einmal an eine Filiale ausgeliefert wurde und wieder in den Betrieb zurückkommt, dürfen wir nicht mehr für den Verzehr ausgeben“, erklärt der Bäckerei-Chef. Deshalb könne er überschüssige Backwaren nicht einfach für den guten Zweck abgeben.

Die Stollen jedoch stellen seine Bäcker extra für die Tafeln her, seit acht Jahren verschenkt Löffler jährlich Weihnachtsgebäck für Bedürftige. Die Vereine freuen sich sehr über die Spende. „Die Leute fragen schon seit Oktobher, ob es auch dieses Jahr wieder Stollen gibt“, erzählt eine Tafelmitarbeiterin. Dietrich Thiele vom Vorstand der Oberlausitzer Tafel ergänzt: „Jeder kann ganz schnell in die Situation geraten, dass es einem finanziell schlecht geht. Deshalb sind wir so dankbar für die Unterstützung.“ Denn die Tafelvereine sind ausschließlich auf Spenden angewiesen, die sie dann an die Bedürftigen für ganz kleines Geld abgeben können. Das sei nicht immer einfach.

In den nächsten Tagen organisiert die Oberlausitzer Tafel Weihnachtsfeiern für Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht. Dort werden die Stollen ausgegeben. Die übrigen werden in den Ausgabestellen in Löbau, Zittau, Ebersbach und Niesky verteilt. Auch am 24. und 31. Dezember sind die Ausgabestellen geöffnet. Da ist laut Auskunft der Mitarbeiter der Andrang immer besonders groß, weil die Feiertage bevorstehen. So erreicht Bäckerei-Chef Wicky Löffler das, was er an seinem Beruf so schätzt: „Wir versüßen das Leben.“

10.12.2013 Von Romy Kühr

 

Das Café Jannasch kehrt zurück

Die Bäckerei Schwerdtner aus Löbau betreibt jetzt das traditionsreiche Haus. Mit vielen neuen Ideen.

Filialleiterin Anja Schiebler serviert Kaffee und Kuchen. Im neuen „Schwerdtners Café Jannasch“ kann man zum Mittag auch einen Imbiss einnehmen.

Der Sachse liebt es gemütlich. Vor allem, wenn es um sein geliebtes „Scheelchen Heeßen“ geht. In „Schwerdtners Café Jannasch“ kann man gemütlich seinen Kaffee trinken. In dieser Woche wurde das traditionsreiche Bautzener Café-Haus in der Karl-Marx-Straße wiedereröffnet. „Es war der Wunsch des Vermieters, dass wir die alte Bezeichnung im Namen weiterführen – dem sind wir gerne nachgekommen“, sagt Michael Heidler, Betriebsleiter der Löbauer Bäckerei Schwerdtner. Man habe den Bautzenern etwas Bekanntes wiedergeben wollen, mit dem sie sich identifizieren. Immerhin habe das Café Jannasch eine hundertjährige Geschichte. Nachdem die Bäckerei Fehrmann im Juni die Geschäftsräume aufgegeben hatte, übernahmen Schwerdtners am Juli hier die Regie. Ab Mitte Juli wurden die Räume umgebaut. „Wir wollten die gemütliche Atmosphäre mit einem modernen Ambiente verknüpfen“, sagt Michael Heidler. Für Gemütlichkeit sorgt der Kamin, über dem ein großer Spiegel hängt. Außerdem entstand eine sogenannte „Kuschelecke“ mit Sofa und Sesseln auf einem kleinen Podest, wo man ein bisschen ungestört sein kann.

Außer dem Hauptraum mit rund 40 Plätzen gibt es im hinteren Teil einen abgetrennten Raum für Familienfeiern mit nochmals maximal 40 Plätzen. Die neu eingebaute Glastür sorgt dabei trotz der Abtrennung für Transparenz und Helligkeit. Vor dem Café stehen bei schönem Wetter nochmals 24 Plätze zur Verfügung.

Auf zwei Bildschirmen können die Gäste auf einem Video in Endlosschleife verfolgen, wie die Backwaren in Löbau produziert werden. „In der Weihnachtszeit läuft dann ein Film über die Stollen-Produktion“, kündigt Michael Heidler an. „Wichtig war uns auch der Backstand, wo Brot, Brötchen, Kuchen und Torten auch über die Straße verkauft werden“, sagt Michael Heidler. Ein Ladenbackofen sorgt dafür, dass alles knusprig frisch ist.

„Schwerdtners Café Jannasch“ – geöffnet Montag bis Sonnabend von 7 bis 19 Uhr, Sonntag von 7.30 bis 19 Uhr

13.09.2013 - Carmen Schumann

Bilder vom Cafá Jannasch finden Sie Ihr hier

 

Nachträgliches Neujahr

Einige Macher der Gartenschau werden diese Woche geehrt. Das geschieht mit Verspätung – aber die Stadt Löbau setzt auf eine würdige Veranstaltung.

Neujahrsempfang Ende März? Nein, die Stadt Löbau ist nicht spät dran. Die alljährliche Ehrung verdienter Löbauer ist längst über die Bühne gegangen. Trotzdem wird das Thema in dieser Woche noch einmal aktuell, denn der Stadt war es ein großes Anliegen, die Macher der Landesgartenschau zu ehren und auch ein verdientes Unternehmer-Ehepaar auszuzeichnen. Doch Eve-Marie und Siegfried Löffler und einige Mitglieder des Aufsichtsrats der Landesgartenschau-Gesellschaft konnten beim traditionellen Neujahrsempfang im Januar nicht dabei sein.

Deshalb gibt es nun eine zweite Veranstaltung. Dazu ist neben dem Ehepaar Löffler unter anderem der Geschäftsführer des sächsischen Verbands für Garten- und Landschaftsbau, Horst Bergmann, eingeladen. Darüber informiert Stadtsprecherin Eva Mentele. Außerdem wird Birgit Weber erwartet, die ehemalige Leiterin der Stabsstelle Flut im Landkreis Görlitz. Sie wurde erst kürzlich zur Beigeordneten des Bautzener Landrats gewählt. Auch Winfried Kaiser, Präsident des Landesverbands Gartenbau in Sachsen, ist eingeladen. Bislang hat keiner der Gäste seine Teilnahme abgesagt, hieß es bei der Stadtverwaltung.

Im Hotel Stadt Löbau wird es daher am kommenden Mittwoch eine Feierstunde geben. Oberbürgermeister Dietmar Buchholz wird das Goldene Buch der Stadt Löbau mit zu der Veranstaltung bringen, denn der Stadt Löbau ist mit dieser Feierstunde und dem sich anschließenden Mittagessen sichtbar daran gelegen, die Beteiligten der erfolgreichen Landesgartenschau vom vorigen Jahr gebührend zu würdigen – und dies entsprechend im Goldenen Buch zu verewigen. „Diese wirklich gelungene Gartenschau stimmt zuversichtlich für die Zukunft der Großen Kreisstadt Löbau“, hatte OB Buchholz schon während des regulären Empfangs gesagt.

Eve-Marie und Siegfried Löffler werden für die Erfolge der Bäckerei Schwerdtner ausgezeichnet. Das Unternehmen ist vor 75 Jahren gegründet worden und heute mit 40 Filialen in Löbau, Görlitz, Bautzen und Dresden erfolgreich. Mittlerweile ist die vierte Generation in dem traditionellen Familienunternehmen tätig.

25.03.2013

 

Stollen für alle

Die Löbauer Bäckerei Schwerdtner schenkt fast 200 Stück des Backwerks sozial Schwachen. Für die Abnehmer, die Oberlausitzer und Görlitzer Tafeln, ein Höhepunkt. Spenden sind knapp.

Die Stollen sind schon verpackt. Zum einen einzeln in Plastetüten, zum anderen aufgereiht in großen Plastikkisten. Das Weihnachtsgebäck wartet auf den Abtransport. Zwei Kleinlaster stehen vor dem Geschäft der Bäckerei Schwerdtner an der Breitscheidstraße dafür bereit. Der eine transportiert die Stollen für die Oberlausitzer, der andere für die Görlitzer Tafel.

Ob halbe oder ganze, insgesamt knapp 200 Stollen spendet das Löbauer Unternehmen an Bedürftige in der Oberlausitz. "Es handelt sich dabei um Rosinen- und um Meisterstollen", erzählt Schwerdtner-Betriebsleiter Michael Heidler. Die Meisterstollen sind etwas üppiger angerührt, haben einen sehr hohen Butteranteil. In den Rosinenstollen ist dafür mehr Margarine verarbeitet. Dafür liege der Stollen aber auch leichter im Magen. "Mir persönlich sind deshalb ja die Rosinenstollen lieber", verrät Michael Heidler. Bei den Tafeln zwischen Zittau und Niesky ist die fast schon traditionelle Stollenspende aus Löbau hochwillkommen. "Es wird bei uns schon nachgefragt: Gibt es dieses Jahr wieder Stollen?", sagt Monika Döring, Chefin der Görlitzer Tafel. Die Löbauer Spende wird in der Kreisstadt direkt an Bedürftige verteilt. Deren Zahl ist in der Vergangenheit relativ stabil geblieben, so Monika Döring. Die Görlitzer Tafel unterhält eine Ausgabestelle, bezieht ihre Spenden ansonsten direkt von Supermärkten, kleineren und größeren Händlern aus der Kreisstadt. "Es wird immer schwieriger, an Lebensmittel für unsere Kundschaft heranzukommen", sagt Monika Döring. Vor allem Supermärkte würden sehr knapp kalkulieren, Ware, die kurz vor dem Verfallsdatum steht, noch für einen Angebotspreis verkaufen, statt an die Tafel zu verschenken.

Monika Dörings Kollege Frank Grübe, Chef der Oberlausitzer Tafel mit Sitz in Zittau, kennt das Problem. "Den Supermärkten ist dabei gar kein Vorwurf zu machen", findet er. Die Unternehmen halten sich eben an marktwirtschaftliche Aspekte, rechnen heute anders, sagt der Chef der Oberlausitzer Tafel. Insgesamt sei die Zahl der Spender bei den Zittauern einigermaßen gleichgeblieben, allerdings verringere sich die Zahl der Spenden. Dagegen steige die Anzahl der Bedürftigen leicht. "Es ist nicht mit dem Anstieg nach der Einführung von Hartz IV zu vergleichen. Aber wir merken, dass sich beispielsweise mehr Aufstocker bei uns melden", sagt Frank Grübe.

Die Oberlausitzer Tafel hat Ausgabestellen in Zittau, Löbau, Niesky, Ebersbach, Neusalza-Spremberg. Etwa 19500 Bedürftige und sozial Schwache melden sich dort. Die Oberlausitzer Tafel wird von etwa 170 Spendern beliefert. "Die Zahl der Privatspenden ist gestiegen", schildert Frank Grübe. Kleingärtner beispielsweise gehören dazu. Eine Entwicklung, die den Chef der Oberlausitzer Tafel freut. Anders als in Görlitz wird die Löbauer Schwerdtner-Stollenspende in erster Linie für die Tafel-Weihnachtsfeiern gebraucht. Niesky steht da als nächstes an, dann Löbau und Zittau. "Was übrig bleibt, wird dann direkt verteilt", sagt Frank Grübe. Die Spende der Löbauer Bäckerei sei auf jeden Fall einmalig. Bei Schwerdtner hat dies nun schon seit einigen Jahren Tradition.

Dabei ist das Unternehmen nicht unbedingt ein täglicher Spender für die Tafeln. Das hat auch einen ganz einfachen Grund: Schwerdtner möchte frische Ware abgeben. "Keine altbackenen Brötchen", sagt Jana Pfennig von der Bäckerei. Backwaren, die aus den Filialen zurückkommen, gehen deshalb in der Regel an die Bauern der Region - zum Verfüttern an die Tiere. Zudem habe dies auch mit lebensmittelrechtlichen Regelungen zu tun.

Zuletzt hat Schwerdtner am 11.11. Pfannkuchen für die Tafel gespendet. "Wenn es Überproduktion frischer Ware gibt, geht das natürlich an die Tafel", sagt Betriebsleiter Michael Heidler. Oder wenn es einen Fall wie eine falsch eingestellte Kuchenschneidemaschine gibt, wie neulich: frischer Kuchen, aber halt nicht in exakt gleich große Teile geschnitten.

Quelle: SZ Online 06.12.2012

 

Auf die Plätzchen, fertig, los!

Im Supermarkt sind Kekse günstig zu haben, und zu Hause sind sie schnell gemacht. Lohnt es sich für Bäcker überhaupt noch, im Advent eigenes Gebäck anzubieten?

Ein leichter Geschmack von Butter. Ein Aroma, das an Mandel erinnert. Und eine Konsistenz, die auf der Zunge zergeht. Die Butter-Mürbe-Plätzchen der Bäckerei Schwerdtner schmecken schon bevor sie überhaupt im Ofen waren. Rund 50 Kilo des leckeren Teiges stehen in der Schüssel der Knetmaschine bereit. Am Ende werden daraus rund 6000 Plätzchen, die dann mit dem anderen Weihnachtsgebäck in den Filialen des Löbauer Großbäckers verkauft werden. Neben Schwerdtner setzen fast alle Bäcker in der Region auf ihre eigene Weihnachtsplätzchen-Produktion - trotz der Konkurrenz der Supermärkte. Mit den Preisen dort können die Bäcker längst nicht mithalten: Während eine einfache Tüte Plätzchen bei den Discountern schon für unter einem Eurozu haben ist, kosten allein schon hundert Gramm Butter-Plätzchen bei Schwerdtner 1,80 Euro. Die Kunden geben das Geld gern aus. "Da wissen die Leute ganz einfach, was drin ist", sagt Jana Pfennig, Leiterin des Einkaufs und Qualitätsmanagements bei Schwerdtner.

In erster Linie ist es aber der Geschmack, der den Unterschied macht. Und den können die Kunden der Bäckerei Lehmann aus Ostritz direkt in den Filialen testen. Denn hier kann man sich seine ganz eigene Plätzchenmischung zusammenstellen und vorher probieren. Bäckermeister André Lehmann setzt dabei auf vielfältige Sorten. So haben die Kunden die Wahl zwischen Zimtplätzchen, Vanillehörnchen, Haferflockenkeksen und gefülltem Pfefferkuchen. Die Zutaten dafür kommen weitestehend aus der Region, sagt André Lehmann. Alles werde von Hand gemacht nach alten Rezepten. Das nimmt viel Zeit in Anspruch. "Wir können uns die Zeit nehmen, weil wird zur Zeit weniger Kuchen backen als sonst", sagt er.

Trotzdem bleibt die Weihnachtszeit auch für die Bäcker eine stressige, sagt auch Bäcker Michael Bachmann aus Eibau. Hier sind vor allem das Schwarz-Weiß-Gebäck und die Domino-Ecken der Renner. Außerdem gibt es Lebkuchen, Spritzgebäck und mit Nougat gefüllte Kekse. Das ist nicht nur bei Privatkunden beliebt. Die Bäckerei verpackt ihr Gebäck auch für Firmen, die es dann an ihre Kunden verschenken. "Bei uns bekommen die Kunden alles frisch. Da schmeckt das Gebäck auch noch am nächsten Tag", sagt Michael Bachmann.

Eigene Plätzchen zu produzieren, das ist gerade für kleinere Bäckereien sehr aufwendig. Viele kaufen deshalb das Gebäck im Großhandel. Dort gibt es Dominosteine, Zimtsterne und Co. fertig abgepackt oder tiefgefroren zum Fertigbacken. Gert Kolbe, Obermeister der Bäckerinnung Löbau-Zittau kennt jedoch keine Bäckerei im Raum Löbau, die Weihnachtsgebäck zukauft. Offenbar können es sich alle noch leisten, Plätzchen selbst herzustellen - ein gutes Zeichen, findet er: "Das zeigt, dass die Menschen Geschmack und Handwerk noch schätzen und ihre Plätzchen beim Bäcker kaufen. Es ist sehr erfreulich, dass nicht überall die Billig-Mentalität herrscht", sagt Kolbe. Und diese Haltung zieht sich offenbar durch alle Altersgruppen. Die Weihnachtskekse der Bäckerei Geißler etwa sind bei Senioren, aber auch bei jungen Familien beliebt - und das obwohl die meisten auch zu Hause backen. "Wenn unsere Kunden das wünschen, verschicken wir unsere Plätzchen sogar deutschlandweit. Wir haben auch schon welche ins Ausland verschickt", sagt Mitarbeiterin Andrea Junge.Auf ein Wort.

Quelle: SZ Online 04.12.2012

 

Süßes Gedenken

Ein gezuckertes Brötchen erinnert in Sachsen an den Kirchenwandel. Doch in Görlitz ist diese Tradition wenig bekannt.

Kathleen Reinsch und Sandra Krebs von der Schwerdtner Filiale in der Steinstraße präsentieren die traditionellen Reformationsbrötchen.

Verführerisch sieht es aus. Das viereckige Milchbrötchen mit Zuckerguss und Marmeladenklecks lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Nur die Rosinen sind wohl nicht jedermanns Sache. Das ist vielleicht auch der Grund, warum das Reformationsbrötchen in Görlitz bisher wenig bekannt ist. Eine Umfrage unter den Görlitzer Bäckern ergab, dass nur wenige das süße Gedenken an den Reformationstag auslegen.

Den Jahrestag fast vergessen hätte beinahe auch Bäckermeister Michael Tschirch. „Aber wir haben gestern noch schnell 30 Brötchen gebacken. Mal sehen, wie viel wir davon verkaufen können.“ Auch die Bäckerei Schwerdtner bietet die traditionelle Leckerei. Dort ist das Backwerk nur noch heute zu haben. Bis morgen gibt es aber noch die Möglichkeit bei der Bäckerei Dreißig ein schmackhaftes Erinnerungsstück zu erwerben.

Die Form des Brötchens soll eine Lutherrose darstellen. Mit diesem Zeichen hatte Martin Luther zu seiner Zeit seine Schriften als Originale gekennzeichnet. Die eigentliche Lutherrose hat allerdings fünf Spitzen, nicht wie das Reformationsbrötchen nur vier. In der Mitte zeigt sie ein rotes Herz mit einem Kreuz. Dieses wird beim Reformationsbrötchen durch einen Klecks Marmelade in der Mitte symbolisiert.

In den evangelischen Gemeinden in Görlitz ist das gebackene Brauchtum aber eher unbekannt. So können weder der evangelische Kirchenkreisverband noch die Innenstadtgemeinde eine Verwendung des Brötchens in einer ihrer Einrichtungen bestätigen. Dafür ist aber ein schlesischer Konkurrent umso beliebter – das Martinsbrötchen. Dieser kulinarische Leckerbissen wird am 11.November, dem Martinstag, in den evangelischen Einrichtungen der Stadt serviert. Dazu gibt es einen Festumzug, bei dem die Hörnchen abschließend auf dem Untermarkt verteilt werden. Ob sich irgendwann auch das sächsische Reformationsbrötchen durchsetzt, bleibt abzuwarten.

Quelle: SZ Online 30.10.2012

 

Reformation zum Anbeißen

In der Löbauer Bäckerei Schwerdtner verkauft Anita Rösler Reformationsbrötchen. Das süße Gebäck wird traditionell direkt vor dem Reformationsfest verkauft, das morgen in Sachsen als Feiertag begangen wird. Das spezielle Brötchen soll eine Lutherrose symbolisieren und erinnert an den Reformationstag, den die evangelischen Christen in Deutschland und Österreich feiern. Er geht auf den Tag im Jahr 1517 zurück, an dem Martin Luther angeblich seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg genagelt haben soll, in denen er die Amtskirche und das Verhalten des Klerus kritisierte.

Quelle: Sächsiche Zeitung 30.10.2012

 

Löbauer Kuchenkönige

Seit 75 Jahren backen die Schwerdtners. Inzwischen gibt es 40 Filialen, sogar in Dresden. Das reicht dann auch, findet Firmenchef Wicky Löffler.

Es war einmal ein Bäcker, der lebte mit seiner Frau im schlesischen Lauban und eröffnete dort mit einem Gesellen und einem Lehrling eine kleine Bäckerei. Das war im Jahre 1937. Stillstand gab es seitdem nicht. Im Gegenteil: Aus der kleinen Bäckerei von damals ist heute eine Kette mit 40 Filialen in Löbau, Görlitz, Bautzen und Dresden geworden. Für den Schwerdtner-Chef Wicky Löffler ist damit die Obergrenze erreicht. Die Spitze der Expansion sei kurz nach der Wende zwischen 1992 und 1994 gewesen. Da hätten seine Eltern 17 Filialen eröffnet. Seitdem seien jährlich je zwei bis drei weitere Läden hinzugekommen. 49 Filialen waren es 2007. Doch durch externe Veränderungen seien ein paar gute Standorte zusammengebrochen, berichtet Wicky Löffler. Jetzt habe man sich erst Mal auf 40 Filialen eingependelt: „Im Moment haben wir keine Ambitionen, was Neues zu eröffnen“, erzählt der Konditormeister, der sich 1987 mit „Der kleinen Konditorei am Boulevard“ in der Nicolaistraße in Löbau selbständig machte. Dass das heutige „kleine Cafe“ als einziges privates Unternehmen im damaligen Bezirk Dresden die Preisklasse B25 bekommen hatte, darüber freut sich Wicky Löffler noch heute. Die B25 war in der DDR eine Kalkulationsgrundlage für feste Preise, die um 25 Prozent erhöht werden konnten. Somit war Wicky Löfflers erste Konditorie wie das „Delikat“ der Cafes.

Dann 1994 gründete er zusammen mit den Eltern Eve-Marie und Siegfried Löffler die GmbH und übernahm 2004 auch die Geschäftsführung. Erst letzten Sonntag feierte das Familienunternehmen sein 75-jähriges Jubiläum in großem Stil. Auch Musik und Disko durften nicht fehlen. Darauf legte Wicky Löffler Wert. Schon in der achten Klasse habe er als DJ gearbeitet, Schuldiskos organisiert und Lichtorgeln gebaut. „Eigentlich wollte ich ja immer Elektromechaniker werden“, erzählt er. Im Bäckereibetrieb richtig mitgearbeitet habe er erst in der Lehre. Davor half er nur gelegentlich vor Weihnachten: Als Siebenklässler montierte er da mal eine Glühbirne in einem Pefferkuchenhaus, das als Schaustück gebaut worden war, weiß Wicky Löffler noch. An seinen Großvater könne er sich auch noch erinnern. Der damals Dreijährige saß manchmal im Semmelkorb und schaute zu, wie „Opa“ Walter Schwerdtner Torten kreierte oder Marzipan zu Kugeln und Bananen rollte.

Der Gründungsheld der Löbauer Bäckergeschichte Walter Schwerdtner führte das Familienunternehmen nach seiner Philosophie, die er gelegentlich so ausdrückte: „Der Meister ersann, der Geselle kann, und Lehrling ist jedermann.“ Kein Wunder, dass Ausbildung in der Bäckerei-Firma Schwerdtner groß geschrieben wird: In 75 Jahren sind 226 Bäcker, Konditoren und Bäckereifachverkäufer, acht Bäckermeister, vier Konditormeister, zwei Betriebswirte und ein Lebensmitteltechnologe ausgebildet worden.

Janine Löffler (26) folgt der Familinetradition nun in der vierten Generation: 2010 expandierte die Konditormeisterin mit ihrer „Feinbäckerei Schwerdtner“ nach Dresden und bäckt Sandtaler, Kokosmakronen und Lebkuchenoblaten. Außerdem experimentiert sie gerne mit Dresdener Stollen. Den gibt es bei ihr auch mit Cranberries statt mit Rosinen. Zwar könne man das Rad nicht neu erfinden, wie sie sagt. Denn Tradition bleibt Tradition, und ein Schwerdtner bleibt eben ein Schwerdtner. Doch nun habe man in eine neue Keksmaschine investiert. Und damit sorgt Janine Löffler ab Frühjahr für frischen Wind. Details wollte sie aber noch nicht verraten. Ein Ende der Löbauer Bäckerei ist jedenfalls nicht in Sicht. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Am 2. Dezember wird Else Schwerdtner 99 Jahre alt.

Quelle: Sächsiche Zeitung 24.10.2012

 

Party mit 40 Kilo Buttercreme

Die Feier hatte schon fast den Charakter eines Volksfestes. Denn nicht nur im Kreise der engsten Familie, sondern auch zusammen mit zahllosen langjährigen Mitarbeitern, Zulieferern und Kunden feierte die Bäckerei Schwerdtner am Sonntag ihr 75. Firmenjubiläum. Natürlich wurde der Anlass genutzt, um ihnen allen zu danken. Zugleich war es das erste Mal, dass die Messe- und Veranstaltungshalle nach dem Ende der Landesgartenschau wieder für so viele Besucher ihre Pforten geöffnet hatte. Seit zehn Uhr konnten die Gäste in der Halle verschiedene Eindrücke rund um das Bäckereihandwerk sammeln. Gleich am Eingang wurden Holzofen- und Sauerteigbrothäppchen verkostet. Und in der Halle konnten Besucher jetzt schon die ersten Pfefferkuchenhäuser erstehen. Das Motiv „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ kommt aber erst ab November in die Filialen, berichtet eine Mitarbeiterin.

Auch für die Kleinen wurde eine Menge geboten: Auf der Hüpfburg, beim Kinderschminken und beim Kinderbacken konnten sich Kinder so richtig austoben. Auch der kleine Felix (5) nutzte die Gunst der Stunde. Der Fan von Spiderman ließ sich am Schminkstand gleich mal die entsprechende Maske auftragen. Sehr beliebt war auch das Kinderbacken: Für einen Euro bekamen die Kleinen eine weiße Mütze auf den Kopf gesetzt und konnten nach Herzenslust den ausgerollten Teig ausstechen, bis ein ganzes Backblech mit lustigen Figuren gefüllt war. Auch Jessica (8) spielte Bäckerin. Sie war mit ihrem Vater da. Die Plätzchen wolle sie dann gleich naschen. Ein paar hebt sie aber auf. Die schenkt sie dann Mama und Papa zu Weihnachten, verrät sie. Bevor die zwölf helfenden Mitarbeiter am Kinderbackstand jedoch die Tannenbäume, Glöckchen, Hufeisen, Pilze, Halbmonde und Weihnachtsmänner aus Teig in den Ofen schieben konnten, verstreuten die Kinder noch bunte Streusel. Und die Eltern waren dankbar dafür, dass sie die Sauerei nicht in der Küche hatten. Denn hier und da kleckerte auch mal etwas Teigmasse auf den Boden.

Den Kindern scheint es jedenfalls zu gefallen, denn der Andrang ist groß. Der Produktionsleiter Steffen Groll hat am Backofen jedenfalls alle Hände voll zu tun. 150 Kilo Teig hätten sie für den Kinderbackstand eingeplant. Und falls der Teig nicht reicht, gibt es noch 150 Kilo in Reserve, berichtet er. „Wenn das hier so weiter geht, dann komme ich ins Schwitzen, ob der Teig reicht“, sagt er. Neben dem Kinderbackstand war Steffen Groll außerdem für die Geburtstagstorte verantwortlich. Und gegen 15.30 Uhr war es dann endlich soweit: Auf einem kleinen Handwagen wurde die Geburtstagstorte mit den brennenden Kerzen direkt vor die Bühne geschoben. Dort wartete der Geschäftsführer Wicky Löffler schon mit einem Messer. Tatkräftige Unterstützung beim Anschneiden der riesengroßen braun-weißen Schoko-Vanille-Geburtstagstorte, auf der ganz oben je eine sieben und eine fünf als Kerze brannten, erhielt Wicky Löffler dann auch vom Produktionsleiter Steffen Groll: „40 Kilo Buttercreme stecken in der Torte“, verrät er. Allein 16 Kilo Wiener Masse hätten sie für den Boden angeschlagen. Und 50 Petit Cours seien zum Auspanieren verwendet worden. Ina Wenzel, stellvertretende Schichtleiterin und drei weitere Konditoren helfen beim Verteilen des Geburtstagskuchens.

Dass die Firma Schwerdtner ihre Jubiläen nicht nur mit der Familie, sondern auch mit den Mitarbeitern und Kunden in großem Stil feiert, dass ist schon Tradition. Jana Pfennig, Verantwortliche für Qualitätsmanagement und Einkauf, erinnert sich an die letzten Jahre: Den Tag der offenen Tür feiern wir jedes Jahr an Totensonntag, berichtet sie. In diesem Jahr fällt der aber aus. Dafür würde ja heute die 75- Jahre-Geburtstagsparty gefeiert. „Wir können ja nicht immer nur feiern, sondern müssen auch mal arbeiten“, lacht Ina Pfennig. Schöneres Wetter für ihre Geburtstagsparty hätten sich die Bäcker aus Leidenschaft jedenfalls nicht aussuchen können. Es war ja fast schon Schade, dass die Feier in der großen Messe- und Veranstaltungshalle der Landesgartenschau veranstaltet wurde und nicht draußen unter freiem Himmel. Das ehemalige Gelände der Landesgartenschau war zwar mit tragbaren Gerüsten abgesperrt. Die Leute ließen es sich aber trotzdem nicht nehmen und schoben die Absperrungen beherzt zur Seite. Das tolle Wetter und das idyllische Birkenhainchen luden zum Spazieren im Park ein. Die Mitarbeiter der Gartenschau fuhren zwar mit ihren Zweimann-Wägelchen durch die Anlage und schickten die Leute vereinzelt wieder zurück. Zugleich wollten sie aber keine Spielverderber sein und drückten ab der Brücke ein Auge zu. Bis dahin durften die Leute unter der spätherbstlichen Sonne flanieren.

Quelle: SZ Online 22.10.2012

 

Den frischen Wendezeitwind voll genutzt

Die Löbauer Bäckerei und Konditorei „Schwerdtner“ begeht ihr 75-jähriges Bestehen Der Name Schwerdtner war in der Oberlausitz schon viele Jahre ein Begriff. Nach der Wiedervereinigung nahm der Bekanntheitsgrad enorm zu.

Das hätten sich Walter und Else Schwerdtner in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen können, als sie 1937 im schlesischen Lauban eine Bäckerei eröffneten: Der Familienbetrieb, für den sie den Grundstein legen, wird sich durch wechselvolle Zeiten behaupten und 75 Jahre später – in dritter und vierter Generation – einer der größten Betriebe des Bäckerhandwerks in der Region sein. Heute beschäftigt die Bäckerei Schwerdtner über 300 Mitarbeiter und das in fast 40 Filialen.

Nach ihrer Ausssiedlung aus Lauban schrieben Walter und Else Schwerdtner die Geschichte ihres Handwerks in Löbau weiter und machten sich als Bäckerei einen Namen in der Stadt. Im Jahre 1975 übernahmen Tochter Eve Marie und der Schwiegersohn Siegfried Löffler die Bäckerei in zweiter Generation. Mit der Wiedervereinigung, taten sich mit der Marktwirtschaft und ihren Möglichkeiten ganz neue Perspektiven für das inzwischen alteingesessene Familienunternehmen auf.

Diese erforderten jedoch gravierende Änderungen in den Betriebsstrukturen und vor allem eine wesentliche Erweiterung des Unternehmens. Ein Neubau mit 2.500 Quadratmeter Produktions fläche wurde errichtet und eingeweiht. Moderne Technik, neue qualifizierte Arbeitskräfte und ein ausgefeiltes Management führten zu einer ständig steigenen Produktion und der Einrichtung zahlreicher Filialen. Im Jahre 2002 wurde das Familienunternehmen dafür mit dem „Förderpreis des Handwerks“ und dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Darüber hinaus hat die Bäckerei mit ihren Produkten auch erfolgreich an Qualitätsprüfungen der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) teilgenom men, was zahlreiche Gold- und Silbermedaillen belegen. Für die optimale Gestaltung der Abläufe in Produktion, Verkauf und Service sorgen zusätzlich ein Verkaufs- und vier Bezirksleiter. Ihre Bodenständigkeit beweist die Bäckerei unter anderem durch den Bezug von Rohstoffen und Zutatten fast ausschließlich aus der Oberlausitz.

Im Jahre 2004 übernahm mit Wicky Löffler die dritte Generation die Geschicke des inzwischen mittelständischen Familienunternehmens. In den Folgejahren qualifizierte sich Sohn Danny zum Bäckermeister und Tochter Janine eröffnete nach erfolgreicher Konditomeisterprüfung in Dresden eine eigene Bäckerei: Die vierte Generation steht in den Startlöchern!

Quelle: Wochenkurier 01.10.2012

 

Lichtblicke auf der oberen Berliner Straße, die Bäckerei Schwerdtner will im ehemaligen Café Zentral ihr größtes regionales Café einrichten. Wenn die Baugenehmigung kommt.

Direkt ans Dreieck – ins frühere Café Zentral – will im März die Löbauer Bäckerei Schwerdtner einziehen. In der gesamten Region soll es das größte Café der Schwerdtner-Kette werden. „Wir planen etwa 70Sitzplätze“, sagt Michael Heidler von der Geschäftsführung. Die untere Etage wird Café plus Backstand und soll morgens schon 6.30Uhr öffnen. Oben ist reines Cafe´. Noch fehlt die Baugenehmigung. Aber Heidler ist zuversichtlich, die Pläne schon sehr konkret: „Unser Café ‚Merci‘ ein paar Meter weiter werden wir dafür schließen, die Mitarbeiterinnen kommen mit ins neue Haus. Dazu stellen wir noch fünf bis sieben neue Mitarbeiter ein.“ Bedenken, dass es nicht laufen könne, hat Heidler kaum. „Dieses Caféhaus hat Tradition in Görlitz und die obere Berliner Straße wird an Attraktivität gewinnen.“

DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer würdigte bei der Urkundenverleihung die nachhaltigen Qualitätsziele des Preisträgers als ebenso ehrgeizig und anspruchsvoll wie die Auszeichnung. „Sie gehören in den Club der Besten, denn Lebensmittel begreifen Sie als etwas ganz Besonderes. Ihr konsequentes und von uns neutral bestätigtes Qualitätsbewusstsein und -handeln begeistert und schafft Vertrauen, auf das Sie bauen können“, sagte er.      Quelle: Sächsische Zeitung 01.10.2011

Löbauer Bäckerei Schwerdtner
erhält Preis der Besten

Löbau/Darmstadt. Einen großen Erfolg feierte jetzt die Bäckerei und Konditorei Schwerdtner. Sie wurde vom Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) mit dem „Preis der Besten“ in Bronze ausgezeichnet. Dieses Qualitätszertifikat steht für eine langjährige, hohe und nachhaltige Qualitätsproduktion. Die Preisverleihung fand auf den „6. DLG-Lebensmitteltagen“ in Darmstadt statt. Die Veranstaltung gilt als Treffpunkt der deutschen Ernährungsbranche, hatte rund 500 Teilnehmer.

DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer würdigte bei der Urkundenverleihung die nachhaltigen Qualitätsziele des Preisträgers als ebenso ehrgeizig und anspruchsvoll wie die Auszeichnung. „Sie gehören in den Club der Besten, denn Lebensmittel begreifen Sie als etwas ganz Besonderes. Ihr konsequentes und von uns neutral bestätigtes Qualitätsbewusstsein und -handeln begeistert und schafft Vertrauen, auf das Sie bauen können“, sagte er.      Quelle: Sächsische Zeitung 01.10.2011

Lebensmittel aus der Umgebung -
am liebsten frei Haus

Sie sind die Händler zum Anfassen, Sie sind die Geschäftsleute, die ihre Kunden noch bem Namen kennen, deren Produkte regional frisch sind. Das schafft Vertrauen, De geht man gerne zum Geflügelhändler, zum Fleischer seines Vertrauens wie etwa der alteingesessenen Firma Schulze, auf ein Gut wie dem in Pesterwitz, Man kauft gerne seine Brötchen bei dem Bäcker, wo Genuss nicht nur draufsteht, sondern auch drin ist. So wie bei Schwerdtner, wo jährlich etwa 1200 Tonnen Mehl von der sächsischen Rätze Mühle aus Spittwitz verarbeitet werden.

Quelle: Dresdner Morgenpost 17.6.2011

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